Wir führen Ihr Projekt zum Ziel

Kompetenz in Planung und Umsetzung

Die letzten Projekte sind nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen?
Sie fragen sich, wie Sie die aktuell anstehenden Herausforderungen bewältigen sollen?
Es fehlen die nötige Zeit, geeignetes Personal oder professionelle Umsetzungskompetenz?

Mit unserer Projektbegleitung können Sie sich sicher fühlen. Gemeinsam definieren wir Ziele und Zuständigkeiten und besprechen die passenden Lösungsvorschläge für Ihr Projekt. Wir begleiten Sie, Ihr Führungsteam und Ihre Mitarbeiter bei der Umsetzung und Handhabung des Veränderungsprozesses.

Vier Faktoren für Ihren Projekterfolg

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Ziele und Meilensteine

Definieren Sie, was genau Sie erreichen wollen. Ziele geben Orientierung und motivieren. Und nur wer ein klares, messbares Ziel vor Augen hat, kann beurteilen, ob er sich noch auf dem richtigen Weg befindet. Bleiben Sie dabei aber flexibel. Denn während des Projektverlaufs ergeben sich oft neue Erkenntnisse, die Zielkorrekturen nötig machen. Setzen Sie sich daher Teilziele und Meilensteine, an denen Sie Ihren Kurs überprüfen und gegebenenfalls korrigieren können. Das schont Ressourcen und vermeidet Enttäuschungen.

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Realistische Planung

Kosten, Zeit und Qualität stehen bei der Projektumsetzung meist in Konkurrenz zueinander. Berücksichtigen Sie das bei Ihrer Planung. Und seien Sie dabei realistisch. Sind die Umsätze mit den gegebenen Ressourcen wirklich zu erzielen? Kommen wir bei der IT-Einführung mit dem veranschlagten Budget klar? Ist die Implementierung mit der vorhandenen Manpower wirklich in dieser Zeit zu schaffen? Eine realistische Planung mag ernüchternd sein, doch Schönfärberei würde Sie spätestens am Tag des Go-Live oder bei der ersten BWA schonungslos einholen.

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Offene Kommunikation

Eine fehlende oder schlechte Projektkommunikation ist die Hauptursache für das Scheitern von Projekten. Informieren Sie daher Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter regelmäßig und offen über den aktuellen Projektstatus. Kommunizieren Sie Teilziele und Zuständigkeiten, sichern Sie den Informationsfluss. So vermeiden Sie Gerüchte und beugen dem Flurfunk vor. Als Medien eignen sich Intranet, Schwarzes Brett und E-Mails. Am besten ist jedoch der persönliche Kontakt in Meetings oder Betriebsversammlungen. Auch Stakeholder wie Kunden, Lieferanten, Behörden oder Geschäftspartner müssen über wichtige Veränderungen rechtzeitig informiert werden. So können Sie Unsicherheiten und negativen Stimmungen entgegenwirken.

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Zuhören und Motivieren

ZuhörenNicht jede Führungskraft und nicht jeder Mitarbeiter stehen Veränderungen positiv gegenüber. Denn Veränderung bedeutet, vertrautes Terrain zu verlassen. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn Change-Prozesse im Unternehmen auf Ablehnung oder Widerstände stoßen. Die Ursachen dafür sind vielfältig: Angst um den eigenen Arbeitsplatz, Sorge vor Statusverlust, Angst die neuen Herausforderungen nicht bewältigen zu können.

Für den Erfolg Ihres Projekts ist es wichtig, dass Sie die Widerstände, Ängste, Wünsche und Bedürfnisse ernst nehmen. Für Geschäftsleitung und Führungskräfte bedeutet dies, Ablehnung zu erkennen und Widerstände abzubauen. Dies gelingt, indem Sie Vorteile der Veränderung aufzeigen. Und Risiken, die drohen, wenn Sie den Change-Prozess nicht einleiten. Geben Sie Ihren Führungskräften und Mitarbeitern die Möglichkeit, sich einzubringen und den Change Prozess aktiv mitzugestalten. Denn sie sind die größte Stärke Ihres Unternehmens.

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