Man muss nicht alles wissen

Man sollte nur wissen wo etwas steht

KVP

kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Lean Management

Der Begriff (in deutschen Übersetzungen auch Schlankes Management) bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette.

Stakeholder

Wird eine Person oder Gruppe bezeichnet, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat.

demografischer Wandel

beschreibt die Bevölkerungsentwicklung in Bezug auf:die Gesamtzahl ihrer Mitglieder und ihre zahlenmäßige Struktur nach Altersgruppen,dem Verhältnis von Geschlechtern, den Anteilen von Inländern, Ausländern und Eingebürgerten an der Bevölkerung, der Geburten- und Sterbefallentwicklung, den Zuzügen und Fortzügen.

Motivatoren

beeinflussen nach Herzberg die Motivation zur Leistung selbst und kommen schwerpunktmäßig aus dem Arbeitsinhalt. Motivatoren verändern also die Zufriedenheit, ihr Fehlen führt aber nicht zwangsläufig zur Unzufriedenheit. Das Streben nach Wachstum und Selbstzufriedenheit steht hier im Mittelpunkt. Zu den Motivatoren zählen insbesondere Arbeitsleistung und Erfolg, Anerkennung, Arbeitsinhalte, Verantowrtung, Aufstieg und Beförderung sowie Wachstum.

systemischer Ansatz

berücksichtigt ganzeitlich alle Interaktionen zwischen Führungskräften, Mitarbeitern, Kollegen, Kunden, Lieferanten, Finanziers, Markt, Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Es geht ihr um das gezielte Intervenieren in Kommunikations- und Erwartungsstrukturen der Beteiligten, um dadurch die Selbstorganisation zu fördern.

Agiles Management

Agilität ist ein Merkmal des Managements einer Organisation flexibel und darüber hinaus pro aktiv, antizipativ und initiativ zu agieren, um notwendige Veränderungen einzuführen.

Meilenstein

Ein Ereignis von besonderer Bedeutung im Projektmanagement.

Logistik 4.0

ist die Vernetzung und Verzahnung von Prozessen, Objekten, Lieferkettenpartnern (Lieferanten, Herstellern, Großhändlern, Einzelhändlern und Logistikdienstleistern) und Kunden durch Informations- und Kommunikationstechnologien mit dezentralen Entscheidungsstrukturen, um Effizienz (z. B. durch Transparenz, Automatisierung, Prozessgeschwindigkeit, Fehlerreduktion und Bündelung) und Effektivität   (z. B. durch Flexibilität und individualisierte Dienstleistungen, Prozesse und Produkte) zu erhöhen.

Hygienefaktoren

darunter versteht man nach der 2 Faktoren Theorie von Herzberg die Faktoren, welche bei positiver Ausprägung die Entstehung von Unzufriedenheit verhindern, aber nicht zur Zufriedenheit beitragen bzw. diese erzeugen. Häufig werden diese Faktoren gar nicht bemerkt oder als selbstverständlich betrachtet. Sind sie aber nicht vorhanden, empfindet man dies als Mangel. Zu den Hygienefaktoren zählen insbesondere: Entlohnung und Gehalt, Personalpolitik, Führungsstil, Arbeitsbedingungen einschließlich Autonomie und Unterstützung, zwischenmenschliche Beziehungen zu Mitarbeitern und Vorgesetzten, Sicherheit der Arbeitsstelle und Einfluss auf das Privatleben.

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